Der Weblog der Piratenpartei im Berchtesgadener Land

Freilassing. Gemeinsam haben die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land und die Gemeinden des Landkreises eine Machbarkeitsstudie zur Breitbanderschließung in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse wurden den Bürgermeistern jetzt im Techno-Z präsentiert. Die gute Botschaft: Auch die unterversorgten Gegenden des Landkreises können aufgerüstet werden. Die schlechte Nachricht: das wird die Kommunen teuer kommen.

Rund 106 000 Euro hat die Breitbandmachbarkeitsstudie der Regensburger Firma IK-T gekostet, finanziert zum größten Teil von der Bayerischen Regierung und anteilsmäßig von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) BGL und den 15 Landkreisgemeinden. Geschäftsführer Karl Manstorfer erläuterte die Vorgehensweise. Zunächst sei, unter Berücksichtigung der früher durch die Gemeinden erhobenen Fragebogenergebnisse, die Breitbandversorgung für jeden Ortsteil kalkuliert worden. So habe man verlässlich ermitteln können, in welchen Gegenden eine Breitbandunterversorgung vorliege.

Nun wissen wir also Bescheid: unterversorgt sind vor allem Saaldorf-Surheim, Schneizlreuth, Schönau am Königssee und Piding. Nun soll für jede Gemeinde ein Telekommunikationsnetzbetreiber gefunden werden, der dann eine möglichst optimale Breitbandversorgung umsetzt. Hmmmmmmmmm

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